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Abschiedssouper
A . 5 en enenene e e Sen e
Srr
Theater in Ischl.
Tirgenen J. 10.
Freitag den 14. Juli 1893.
Rovität!
Novität!
Zum ersten Wale¬
Das Abschleusseuper
Lnüfpiel in 1 Art von Arthur Schuitzier.
Regie: Hen Josef=Jarno.
Versenen:
Novität!
Malt:
Väufel
Tra
chwank in drei Akten von G. v. Moser und Robert Misch.
Ngie: Herr Josef Jarns.
Verkonen:
vie gewöhnli
Cassa=Eröffnun
2 UUhr. Eitdh
ul 1893.
azzo
agliacel
esschwächen.
Theaterzeitung.
* Statthalter Graf Kielmansegg hat der
Direction des Deutschen Volkstheaters die Bewilligung
ertheilt, auch in der nächsten Spielsaison, d. i. vom
September 1893 bis inclusive 31. Mai 1894, an
1.
Sonn= und Feiertagen Nachmittags=Vorstellungen ver¬
anstalten zu dürfen.
„Das Abschieds=Souper,“ eine der
pikantesten Blüten aus Arthur Schnitzler's viel¬
besprochenem Novellettenkranze „Anatol“, gelangte vor
einigen Tagen in Ischl zur ersten Aufführung. Das
Stückchen, das eine lichtscheue Ballet=Angelegenheit mit
geistreicher Ungenirtheit behandelt, fand eine angenehm
entrüstete Zuhörerschaft.
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