Faksimile

Text

Early
e four poems pi
er eines Nervös
effort to dispel
nking, with vart
the desired effec
Von süßem
Die trüben
eim Souper“ th
egarding womar
den
übs
d
Bin zu wehl
1.

m
box 36/6
—chlets offorints
177
Early Works of Arthur Schnitzler
Hier.,
The four poems published in 1880 under the collective title
ist.
Lieder eines Nervösen?' all express the same blasé attitude.
In his effort to dispel his melancholy mc dthe poet even resorts
lickend, —
to drinking, with varying success. In Apathie'' it does not
nd,
naht
have the desired effect:
Rat!
"Von süßem Weine trank ich Glas um Glas:
Die trüben Sinne konnt' ich nicht berauschen.“
Hor gives Fritz in
n der andere ist
In" Beim Souper'’ the result is more gratifying, but his scepti¬
cism regarding woman'’s fidelity is not shaken:
the poems" Ohn¬
Wenn es der Gläser viele werden,
Hevoted an entire
Mein Trübsinn allgemach zerstiebt;
t to which this
Ich glaube dann, daß es auf Erden
Nevertheless, as
Doch etwas so—wie Freude gibt!
egarded in these
h. It is merely
Dann freilich mag ich weiter trinken,
table—fact and
Vollendet ist mein Traumgesicht,
Ich mag in tiefsten Rausch versinken—.
ewpoint of the
An eine Treue glaub ich nicht!“
it is only a step
All his disillusionment is summed up in Moderne Erfahrung
s t0 cynicism or
und Philosophie:
eständnis, love
"Ich glaubte, der Freund wär’ gut und rein.
hthe conclusion
Tät freilich nichts als Täuschung sein.
Ich wähnte mich glühend, tief geliebt,
Neid;
Wie doch ein Traum so rasch zerstiebt!
Auch meint' ich einmal, ich sei Poet.
en

Hielt mich für einen Jüngling gar;
Blieb alles halb, was ich ersehnt,
nden;
Hab’ mich an schwanke Stütz gelehnt.
ei.
Wo keine Freud’ und kein Vertrauen,
Läßt sich kein Leben auferbauen.
finden.“
Möchte mich gern zu was entschließen:—
Bin zu wehleidig, mich totzuschießen.
1
7
30
en
0
Mn
e P